4.3 Vorgehensweise nach dem starken Goldpreisanstieg

4.3 Vorgehensweise nach dem starken Goldpreisanstieg

4.3 Vorgehensweise nach dem starken Goldpreisanstieg

1. Auswirkungen der Zollpolitik

– Basissteuersatz 10 % + „gegenseitige Zölle“: Trumps radikale Zollpolitik übertrifft die Markterwartungen deutlich und löst unmittelbar Befürchtungen über eskalierende globale Handelskonflikte aus und führt zu einer risikoaversen Nachfrage.

2. Erwartung eines schwächeren US-Dollars: Zölle könnten die Wettbewerbsfähigkeit der US-Exporte schwächen, und die Federal Reserve könnte eine lockere Geldpolitik einführen, die den US-Dollar unter Druck setzt und Gold weiter stützt.

3. Gold als sicherer Hafen explodiert
Gold ist als Hartwährung ohne Staatskreditrisiko zu einem sicheren Hafen für Fonds geworden.

4-Stunden-Zyklus:

Bestätigung einer starken Struktur:

3100-Unterstützung: Mehrere Retracements wurden nicht durchbrochen und bilden ein Konsolidierungsmuster eines „aufsteigenden Dreiecks“. Ein deutlicher Durchbruch im frühen Handel bestätigt die Fortsetzung des Trends.

Zielprognose:

Kurzfristig: 3.200 US-Dollar (ganzzahlige psychologische Barriere + Gärung der Risikoaversion).

Mittelfristig: Bei einem Durchbruch von 3.200 Punkten liegt der nächste Widerstand bei 3.218 Punkten.

1-Stunden-Chartstrategie:
Wichtiger Wendepunkt 3100:
Die Tiefststände dieser Woche stiegen allmählich an (3076 → 3100 → 3106). Sollte der Rückruf diese Position nicht durchbrechen, bleibt der Trend unverändert.

Intraday-Stärke-Schwäche-Trennlinie 3130:

Das gestrige Box-Top durchbrach und wurde zur Unterstützung, was dem Prinzip der „Top-and-Bottom-Konvertierung“ entspricht.

Ideale Intraday-Long-Position: Bereich 3115–3120, Stop-Loss 3105.

Geduldig auf Rückruf warten.

Aggressive Strategie: Liegt der Goldpreis über 3150, können Sie mit einer leichten Position Long gehen, mit einem Ziel von 3173–3200.

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