Gold is a safe haven, bullish trend continues

Gold is a safe haven, bullish trend continues

Aufgrund der Eskalation der weltweiten Handelsspannungen ist die Eigenschaft von Gold als sicherer Hafen erneut in den Vordergrund gerückt. Der Goldpreis stieg am Mittwoch stark an, durchbrach die Marke von 3.100 und erreichte einen Höchststand von 3.130, was darauf hindeutet, dass die Risikoaversion am Markt deutlich zugenommen hat. Am Abend werden die US-Verbraucherpreisindex-Daten veröffentlicht, die voraussichtlich kurzfristige Schwankungen verursachen werden. Die durch die Zollfrage verursachte makroökonomische Unsicherheit wird dem Goldpreis jedoch mittelfristig weiterhin Unterstützung bieten.

Technische Analyse

Tagesniveau: Die große positive Linie durchbricht die mittlere Bollinger-Linie, und das gleitende Durchschnittssystem weist ein bullisches Muster auf, was bestätigt, dass sich der Trend von schwach zu stark gewandelt hat. Der aktuelle Preis liegt deutlich über 3100 und das nächste Ziel ist das vorherige Hoch von 3150. Bei einem Durchbruch eröffnet sich weiterer Spielraum nach oben.

4-Stunden-Niveau: Die Eröffnung des Bollinger-Bands weitet sich aus und die einseitige Aufwärtsdynamik ist stark. Die kurzfristige Unterstützung liegt bei 3070 (gleitender Durchschnitt MA10 und vorheriges hohes Konvertierungsniveau). Ein Rückzug auf diese Position kann als Gelegenheit für Long-Positionen gesehen werden, in den Markt einzusteigen.

1-Stunden-Niveau: Kurzfristig überkauft oder Korrekturbedarf, aber es gibt eine dichte Unterstützung im Bereich 3060-3070, die mit der täglichen Richtung übereinstimmt.

Empfehlungen

Richtung: Bullisch mit dem Trend, hauptsächlich Long bei Rückzügen.

Einstieg: Eröffnen Sie leichte Long-Positionen nahe 3100. Sie können Positionen hinzufügen, wenn der Wert auf etwa 3070 zurückfällt.

Risikokontrolle: Stop-Loss wird einheitlich unter 3060 gesetzt.

Ziel: Zunächst 3150 im Blick, nach dem Durchbruch kann es im Bereich 3180-3200 gehalten werden.

Risikohinweis
Sollten die Verbraucherpreisindex-Daten stärker ausfallen als erwartet, könnte dies kurzfristigen Verkaufsdruck auslösen. Der Haupttrend zur Risikoaversion hat sich jedoch nicht geändert und die Wahrscheinlichkeit einer tiefgreifenden Korrektur ist gering. Wir müssen auf plötzliche Nachrichtenstörungen achten und es wird empfohlen, Positionen mit Stop-Loss-Schutz zu halten.

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