Gold schwächelt nach hoher Anpassung

Gold schwächelt nach hoher Anpassung


Nachdem der Goldpreis letzte Woche auf die Marke von 3056 gestiegen war, kam es zu einer horizontalen Anpassung des Marktes im Bereich von 3025 bis 3056. Bis Freitag bildete sich ein Kopf-Schulter-Muster, der Kurs brach mit großem Volumen ein und schwächte sich ab. Der Kurs fiel auf die 3.000-Punkte-Unterstützungslinie und erholte sich wieder.

Der aktuellen Struktur zufolge erholt sich Gold von einem Hoch, die schrittweise steigende Struktur wurde jedoch nicht durchbrochen. Der Unterstützungsbereich darunter liegt bei 3000-2980. Wenn dieser Bereich durchbrochen wird, dürfte der Goldpreis auf die darunterliegende Marke von 2960 zurückkehren. Betrachtet man die Stundenlinie, so befindet sich Gold kurzfristig in einer Abwärtsstruktur, wobei die Hochpunkte sukzessive abnehmen und die obere Widerstandslinie von 3026-3030 unter Druck steht. Kurzfristig befindet es sich noch immer in einem Abwärtstrend der Erholung und Reparatur.

Betriebsvorschlag: Der Gesamttrend bei Gold hat sich nicht geändert. Konzentrieren Sie sich kurzfristig auf die Erholung und die Reparatur unter Druck.
Richten Sie Short-Positionen im Goldbereich 3030–3026 ein, mit Stop-Loss bei 3040. Die Abwärtsziele liegen bei 3010 und 3000. Wenn es weiter bricht, achten Sie auf 2880.
Long-Positionen werden im Goldbereich 3000-3005 mit Stop-Loss bei 2990 angelegt. Die Aufwärtsziele liegen bei 3025 und 3030. Wenn es weiter bricht, achten Sie auf 3055.

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