MDAX - der Sommer könnte heiß werden.

MDAX - der Sommer könnte heiß werden.

Der MDAX läuft wie im Bilderbuch. Die orangene Zählung ist perfekt. Welle 2 und Welle 4 unterscheiden sich in der Komplexität, genau so möchte man das sehen.

Welle 2 und Welle 4: In der Elliott-Wellen-Theorie ist es typisch, dass sich Korrekturwellen in ihrer Struktur unterscheiden (Alternationsprinzip). Im Chart sehen wir:

Welle 2 (2007-2009): Eine scharfe, tiefe Korrektur (Finanzkrise), die auf ca. 4.200 Punkte fällt – eine einfache, aber starke Zickzack-Korrektur.

Welle 4 (2018-2020): Eine überschießende Korrektur in dem wir das Hoch der Welle 3 brechen.

Stand jetzt gehe ich von einer größeren ABC-Korrektur in blau aus. Ob das Top der untergeordneten Welle C rot schon drin ist, wird sich zeigen. Das Mindestziel, das Hoch der Welle a rot ist erreicht. Etwas Luft nach oben ist aber sehr wohl noch gegeben.

Zeittechnische rechne ich erst im Sommer mit einer Korrektur,...würde gut passen, wenn wir da den Weg in Richtung 18.000 Punkte einschlagen.

Viele machen den Fehler und verlassen sich nur auf Fibonacci-Zonen. Ich suche hier eher nach Liquiditätszonen und die liegen gerne unter vorherigen 4er-Wellen. So wird es auch im Buch (Frost & Prechter) beschrieben.

Die Invalidierung der Prognose ist das ATH. Wenn wir das knacken, dann sehen wir das Tief bei ca. 18.000 Punkten erstmal nicht. Interessanter wird es, wenn wir das Tief bei ca. 23.500 Punkten unterschreiten, denn dann ist der Impuls definitiv erst mal vorbei.

Was meint Ihr?

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